2. Teil Juni – Juli

Lizzys Dahliengarten: Juni – Juli

6 Wochen später: aus den ersten Trieben sind schon stattliche Pflanzen geworden. Da ich fast ausschließlich hohe Sorten habe, binde ich jede Pflanze an, damit sie bei Regen und Wind nicht abknicken oder umfallen.

In den letzten Jahren habe ich an Pflanzstäben so einiges ausprobiert: Bambusstäbe, dicke Pfähle, Äste von Sommerflieder und Haselnuss und Betonstahl-Moniereisen. Letztere haben sich sehr bewährt. Sie faulen nicht, sind sehr stabil und nehmen im Winter beim Einlagern wenig Platz weg. Einziger Nachteil: man muss sehr aufpassen, dass man sich nicht beim Herunterbeugen an den Spitzen verletzt. Aus einer Zeitschrift habe ich tolle Tipps bekommen, um die Spitzen etwas ungefährlicher zu machen. Man steckt einfach getrocknete Mohnkapseln oder leere Schneckenhäuser auf die Stangen. Auch selbst getöpferte Kugeln sehen sehr dekorativ aus. (Fotos 1,2,3)

Die ersten Blüten erwarte ich immer sehnsüchtig. Da haben die niedrigen Beetdahlien immer einen kleinen Vorsprung (Foto 4„Schloß Reinbek“). Aber auch die hohen Sorten lassen nicht lange auf sich warten (Foto 5 „Günter“). In diesem Jahr ist es eine meiner eigenen Züchtungen, die das Rennen gemacht hat. (Foto 6)

Es gibt aber auch noch einige andere Blumen in meinem Garten. Viel Freude habe ich immer am Mohn, in dessen Blüten die Bienen und Hummeln regelrecht baden. (Fotos 7,8,9).

-gb-

Foto1

Foto2

Foto3

Foto4

Foto5

Foto6

Foto7

Foto8

Foto9