Ehrenamtbörse

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Die Initiative 55+ hat es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Menschen in Beckum Gelegenheiten zu schaffen, sich mit Interesse zu begegnen, miteinander Spaß zu haben oder sich kulturell, politisch oder sozial zu engagieren.

Die Initiative 55+ freut sich über jeden, der mitmacht; in welcher Form und wie lange bestimmen Sie! Kommen Sie mit Ihren Ideen und Wünschen auf die Initiative  zu! Bringen Sie sich ein oder nehmen Sie die kostenlose Hilfe der Initiative 55+ in Anspruch!

Herr Steinhoff ist als Ansprechpartner im Seniorenbüro von 8:00 bis 12:30 Uhr erreichbar, Tel. 02521 29-473.  Email: steinhoff.ebeckum.de

Offene Treffs

Jeden ersten Mittwoch im Monat um 15:30 Uhr gibt es offene Treffen im Mehrgenerationenhaus Mütterzentrum. Schauen Sie ganz unverbindlich vorbei.

Da die Initiative 55+ eine kleine Sommerpause macht, fällt am 2. August der offene Treff aus! Der gewohnte offene Treff st dann wieder im gewohnten Rhythmus am    6. September.

Bei Kaffee und Kuchen haben Sie die Möglichkeit, sich auszutauschen, Wünsche zu äußern und nach Mitstreitern zu suchen.

Alltagshilfe

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1000-jährige Eiche

 

Viele Fertigkeiten und Fähigkeiten werden angeboten, die anderen nützlich sein sollen, so z.B.

  • kleine Arbeiten in oder um das Haus
  • Hilfe bei Behördengängen (auch bei der Erstellung von Schreiben)
  • Unterstützung bei Bewerbungen (auch für Ältere!)
  • Unterstützung bei Problemen mit dem Computer

Wenn Sie die kostenlose Hilfe der Initiative 55+ in Anspruch nehmen möchten, so wenden Sie sich bitte an Herrn Steinhoff! Herr Steinhoff ist im Seniorenbüro von 8:00 bis 12:30 Uhr erreichbar, Tel. 02521 29-473; Mail: steinhoff.ebeckum.de

Unterstützung älterer Menschen

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1000-jährige Eiche

 

Übernahme von kleinen Aufgaben im häuslichen Bereich oder Begleitung zu Ämtern.

Aktiva Pflegezentrum

In der Koordination des Aktiva-Pflegezentrums wird ein Besuchsdienst aufgebaut, in dem die Freiwilligen einmal wöchentlich einen alten Menschen besuchen.

Bröschüre als PDF downloaden

Vorlesen und Schularbeit

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Vorleseopa Jochen

 

Vorleser2014

Vorleser 2014

 

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Peter Michalski

 

In allen Kindergärten sind Lesepaten gern gesehene Gäste im wöchentlichen Rhythmus. Vor allem Männer erfahren als unterrepräsentierte Gattung im Erzieherinnenalltag die uneingeschränkte Aufmerksamkeit der Kinder. Wer jedoch gedacht hat, Lesen sei ein Kinderspiel, der wird schnell eines Besseren belehrt. Schnell kommen die ersten Fragen:

Wie mache ich das, wenn die Konzentration ganz schnell nachlässt?

Sitze ich im Sessel mit den Kindern um mich herum oder besser im Stuhlkreis?

Die Kinder wollen ganz andere Bücher lesen als ich so meinte – wie finde ich die?

Welche Methoden gibt es, um die Kinder noch mehr einzubeziehen?

Aber die Mühe wird (meistens) auch belohnt oder, wie ein Vorleser einmal sagte: „Ich gehe manchmal etwas müde in den Kindergarten herein, aber wenn ich herauskomme, bin ich ein ganz anderer Mensch“.

In den Grundschulen steht die Unterstützung einzelner Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt. Das Selberlesen wird manchmal mühsam geübt. Aber ohne die Fähigkeit zu lesen eröffnet sich auch kein Zugang zu anderen Bildungsangeboten. In allen offenen Ganztagsschulen (OGS) sind Freiwillige willkommen, die beim Lesen, Hausaufgaben oder anderen Tätigkeiten ihre regelmäßige Unterstützung anbieten. (Artikel Leseoma Heidi)

In etwa vierteljährlichen Abständen treffen sich die Aktiven, um sich über Erfahrungen, Schwierigkeiten und andere Erlebnisse auszutauschen und Hinweise für die eigene Tätigkeit zu bekommen.

„Quarterstunde“

Als älterer Mensch sind Sie öfter allein? Die Angehörigen arbeiten und viele Freunde oder Bekannte sind immobil oder bereits verstorben? Der tägliche Kontakt kommt oft nur durch die Pflegedienste oder das Telefon zustande.

Die Initiative 55+ möchte durch die „Quaterstunde“ diese Situation verbessern.

Nähere Informtionen (Flyer)

Unterstützung Selbstständiger

Einige Experten mit reichhaltigen Bank-, Beratungs- und Managementerfahrungen bieten Selbstständigen Entscheidungshilfen, Einschätzungen, Tipps besonders in einer unternehmerischen Startphase an. Der Kontakt läuft über den Verein Alt hilft Jung NRW e.V.